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Jubiläum Napfruugger Romoos

Das Jubiläum der Napfruugger Romoos darf bei unserer diesjährigen «Tour de Jubis» natürlich nicht fehlen. Es ist inoffiziell fast etwas bekannt, dass es in Romoos immer etwas feucht fröhlicher zu und her geht als «Normal». Heisst: die Vorfreude war natürlich gross.

Mit dem Car ging es also Richtung Zyberliland. Gäng wie gäng stand auch hier zuerst das Monsterkonzert an. Es standen sogar fast alle Mitglieder auf der Bühne bereit. Sobald die Instrumente wieder im Anhänger verstaut waren, wurden die verschiedenen Festzelte und die Aussenbar näher betrachtet. Auch die Deko gefiel gut, weshalb diese teilweise auch kurzzeitig als Accessoire verwendet wurde. Kurze Zeit später trafen wir uns alle wieder am Anhänger, um uns für den bevorstehenden Auftritt vorzubereiten. Man konnte deutlich erkennen, dass bei dem einen oder anderen bereits de Chlapf Hans zu Besuch war. Das wirkte sich leider auch auf unsere musikalische Leistung aus. Zurück auf dem Boden der Tatsachen begaben wir uns, wie man so schön sagt, «chli töpft» zurück zum Anhänger und danach direkt an die Bar. Ganz übermütige begaben sich nach Schluss sogar noch in die After Hour Bar.

 

 

Jubiläum Ämmegosler Ebnet

Noch etwas angeschlagen von der letzten Nacht aber dennoch munter trafen wir uns einmal mehr im Rössli zum Schminken-Trinken. Es stand ein weiteres Jubiläum in dieser Vorfasnacht an, denn wir machten uns ready für die Geburtstags-Fete der Ämmegosler. Bereits um 16.00 Uhr machten wir uns mit einem unserer Lieblings-Chauffeur (das folgende Wort bitte in einer kreischenden Frauenstimme aussprechen) «Schmediiiiiiiiiiii» auf den Weg. Im Äbnet angekommen, wurden direkt alle Instrumente für das bevorstehende Monsterkonzert ausgepackt. Daraufhin gab es eine verdiente, feine Lasagne und ein Nümmerli für das Shotgame. Wir nahmen vorerst in der Kaffeestube Platz und genossen das Abendessen. Auch an diesem Abend waren wir eine der ersten Guuggen, die spielen durften. Leider hielt sich die Menge an Zuschauern daher ziemlich in Grenzen. In Mitten unseres Auftrittes fing es dann auch noch kurzzeitig an zu Regen, was aber vor allem unseren Schlägern zu schaffen machte. Dennoch genossen wir die kurze Zeit auf der Bühne und begaben uns danach gut gelaunt wieder in die Festzelte, wo wir die Nacht ausklingen liessen.

 

 

Moossiball Wauwil

Nach den üblichen Vorbereitungen im Rössli begaben wir uns zum ersten Mal in dieser Saison ins «Ausland». Konkret nach Wauwil an den Moossiball.

Nach einer Stimmungsvollen Carfahrt kamen wir bei den Moosschränzer an und checkten schon mal das tolle Festgelände ab. Dafür blieb jedoch nicht allzu viel Zeit, denn schon früh am Abend stand unser Auftritt an. Als erste Guuggenmusik durften wir die Bühne in der Halle einheizen. Obwohl dies gar nicht nötig war, weil das Thermometer ohnehin schon gefühlte 45 Grad zeigte. Trotz der subtropenähnlichen Verhältnisse gaben wir alles und waren dementsprechend auch zufrieden mit unserer Leistung.

Grund genug also, die Bar aufzusuchen und mit einem Bier auf den gelungenen Abend anzustossen. Bei den meisten blieb es aber natürlich nicht bei diesem einen Bier. So verging der Abend- wie immer- viel zu schnell und wir mussten uns schon wieder auf den Heimweg machen. Pünktlich um 03.00 Uhr stand unser Car bereit. Zuvor konnten wir uns aber noch direkt von dem Beck nebenan einen frischen Zopf oder sonst ein feines Gebäck ergattern, welches wir während der Heimfahrt genüsslich verschlangen.

 

 

Jubiläum Jungguugger Doppleschwand

Wie jedes Wochenende startet für uns jeder Abend mit dem begehrten Schminken-Trinken am frühen Nachmittag. Diesen Samstag schlossen wir uns hierfür mit den restlichen drei wolhuser Guggenmusiken zusammen.

Vereinzelte Mitglieder jeder Guggenmusik bereiteten dafür das Josefshaus vor und stellten leckere Sandwiches und Bier bereit. Bei dem wunderschönen Wetter sassen wir gemeinsam an der warmen Sonne und genossen die Atmosphäre.

Allmählich machten wir uns dann mit dem Car auf nach Doppleschwand zum Jubiläum der Jungguugger. Dort angekommen packten wir direkt unsere Instrumente aus und machten uns bereit für das Monsterkonzert. Um 22.50 Uhr durften wir die Bühne für unseren Auftritt in Beschlag nehmen, um unser Battle mit den Stägä Fäger Heiligchrüz zu spielen. Die Stimmung war super, sodass auch die eine oder andere Bolognese zustande kam. Danach liessen wir den Abend ausklingen, bis unser Car uns wieder nach Wolhusen brachte.

 

 

Geisterparty Wolhusen

Eine weiters Highlight dieser Vorfasnacht – die Geisterparty.

Wie jedes Jahr ist die Freude gross, wenn wir bei den Bahnhofgeister zu Besuch sein dürfen.

Voller Elan trafen wir uns also wie gewohnt im Rössli zum Schminken-Trinken. Oder um es mal etwas ausführlicher auszudrücken: Um alle Gesichter bunt anzumalen und nebenbei ein feines Getränk zu geniessen. Dieser Samstag war aber etwa kein Gewöhnlicher. Nein, heute stand das Fotoshooting an. Von jedem Mitglied wurde ein tolles Portrait geschossen und anschliessend posierten wir noch für die Registerfotos. Zum Schluss wagten wir es noch nach Draussen, um dort ein Gesamtfoto mit passenden Gadgets zu unserem Geburtstag zu machen. Na, neugierig? Dann schau doch mal auf unserer Website unter dem Register «Mitglieder» nach und überzeuge dich selbst.

Sobald alle Fotos geschossen waren, machten wir uns auf ins Rainheim. Dort gaben wir als erste Guuggenmusik am Monsterkonzert eines unserer Stücke zum Besten. Genau zur Prime-Time galt es dann ernst. Unser Auftritt stand an. Zägg und schon waren alle Stücke inkl. einem Rhythmus gespielt. Wir räumten das Feld also für die nächste Guuggenmusik und beschlossen, dafür einen Platz an der Bar einzunehmen, wo wir auch für den Rest des Abends blieben und Mineral tranken.

 

 

Chänubotzer Ball – 30 Jahre Jubiläum

Häppy Börsdei tu iuuu.. am 11.01.2020 feierten wir Chänubotzer unseren 30. Geburtstag. Die Vorbereitungen starteten bereits am Donnerstag zuvor. Früh am Morgen trafen wir uns, um mit dem Aufbau des Festes zu starten. Es dauerte nicht lange, bis alle Zelte standen und wir mit dem Einrichten beginnen konnten. Bis um 20.00 Uhr schufteten wir an diesem ersten Aufbautag und setzten und anschliessend ins Rössli, um dort unser verdientes Fürobebier zu schlürfen. Am darauffolgenden Freitag trafen wir uns erneut zum Festaufbau. Es galt die Deko aufzuhängen und bereits erste Kühlschränke und Bars einzuräumen.

Da am selben Tag der Fasipub anstand, machten wir pünktlich Feierabend, um kurz eine Dusche zu geniessen und dann möglichst rasch wieder im Rössli zum Schminken-Trinken bereitzustehen. Am Samstag galt es dann ernst. Am Mittag standen alle schon wieder auf unserem Festgelände bereit. Den Anblick der verkaterten Chänubotzer und Chänubotzerinnen kann man sich ja in etwa vorstellen. Nichts desto trotz waren alle fleissig, sodass die letzten Handgriffe rasch gemacht waren. Kurz darauf startete das Apéro, zu welchem wir unsere Ehemaligen Mitglieder einluden. Diese Gelegenheit nutzten wir auch gleich für die Einweihung der Bühne. Unsere Apéro Gäste genossen derweil das kleine, aber feine Apéro.

Es dauerte nicht lange, bis die ersten Gäste eintrudelten. So füllten sich auch unsere Kaffeestube und die Bar-Zelte relativ schnell. Gute Leute, gute Musik und gutes Wetter prägten den Abend bis spät in die Nacht, als es dann langsam mit unserer Geburtstagsparty zu Ende ging. Daraufhin machten wir uns direkt ans Aufräumen. Trotz der Müdigkeit und der Kälte kamen wir sehr gut voran. Bereits um die Mittagsstunden war alles wieder verstaut und sauber. Wir sassen anschliessen noch kurz (oder einige auch etwas lääänger) ins Rössli, wo wir auf unser gelungenes Fest anstiessen. Wir danken an dieser Stelle allen, die uns auf irgendeine Art und Weise bei dem Chänubotzer Ball unterstützt haben und auch für die grossartigen Geschenke zu unserem Jubiläum!

 

Fasipub Wolhusen

Wir durften dieses Jahr am Fasipub Wolhusen zum ersten Mal unser neues Gwändli unter dem Motto «Evergreen» ausführen. Besonders schön auch, dass wir den Startschuss in die Saison 2020 direkt mit einem Heimspiel starten konnten. Wie jedes Jahr, trafen wir uns am späten Freitagnachmittag beim Gemeindehaus Wolhusen, um danach den Einzug ins Rainheim mitzulaufen. Nach einer kurzen Ansprache vom Zunftmeister ging es direkt weiter mit dem Monsterkonzert. Die Bühne gehörte bereits ab 20.30 Uhr uns. Da dies unser erster Auftritt in diesem Jahr gewesen war, konnte man die Aufregung deutlich spüren. Wir hatten dennoch einen riesen Spass auf der Bühne und freuten uns unheimlich, die neueingeübten Stücke «4 Minutes» und «Alperose» endlich zu präsentieren. Anschliessend wurde selbstverständlich die Tanzfläche unsicher gemacht. Die schon etwas eingerosteten Gelenke wurden wieder zum Laufen gebracht und es war Zeit, die alten Dance-Moves wieder auszupacken. Was ein toller Abend! Trotzdem war es dann schon bald an der Zeit, den Heimweg anzutreten. Denn am Tag darauf, stieg unsere Geburtstagsfeier im Berghof!