Chänubotzerball

Sonntag ist Chänubotzertag. Voller Vorfreude, einer Spur Nervosität und mit einer Grillschale bereit starteten wir in den wohl längsten und wahrscheinlich strengsten Tag in der Fasnachtswoche.

 

Die letzten Dekorationen wurden aufgehängt, Schrauben verschraubt und die Stromversorgung sichergestellt... Zur Tradition gehört, dass wir die Guggenbühne einweihen, bevor das Fest startet. Doch davor hatten wir eine Aufgabe zu erledigen. Dank den Napfruggern Roomos durften wir an der Wintergrill-Challenge teilnehmen.

 

Schon bald trafen die ersten Besucher ein und die Party konnte steigen. Die Zeit ging wie im Flug vorüber, was ein gutes Zeichen ist. Schon bald hiess es: Tische zusammenklappen, den Boden wischen und Zelte abbauen. Doch leider kam Frau Holle erst richtig in Fahrt und liess es schneien als gäb’s keinen Sommer. Nichts konnte uns im Aufräumen hindern. Mit bester Kleiderausrüstung, im Neoprenanzug, versuchten wir uns möglichst lang trocken zu halten. Nass und durchgefrohren war der grösste Teil des Festgeländes um 09.00 Uhr bereits aufgeräumt, die Ware musste nur noch in das Materiallager gelangen.

So konnten sich die Ersten auf den Heimweg machen.